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INSA-NRW-Umfrage : CDU vergrößert Abstand auf SPD

Archivmeldung vom 12.05.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.05.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Wählen, Wahl, Bundestagswahl (Symbolbild)
Wählen, Wahl, Bundestagswahl (Symbolbild)

Bild: Doreen Bierdel / pixelio.de

Vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am Sonntag gewinnt die CDU womöglich weiter an Zustimmung. Laut Meinungstrend des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag von "Bild" (Donnerstagausgabe) bekommen die Christdemokraten aktuell 32 Prozent der Stimmen und gewinnen im Vergleich zur vorherigen Umfrage damit einen Punkt hinzu.

Die SPD verliert einen Punkt und erreicht 28 Prozent. Grüne (16 Prozent), FDP (acht Prozent), AfD (sieben Prozent) und Linke (drei Prozent) bleiben unverändert. Sonstige Parteien würden sechs Prozent wählen. Könnte der Ministerpräsident direkt gewählt werden, würden laut der Umfrage aktuell 28 Prozent für CDU-Kandidat Hendrik Wüst und 25 Prozent für Thomas Kutschaty von der SPD stimmen. 29 Prozent würden sich für keinen der beiden Kandidaten entscheiden. Gefragt nach Eigenschaften der Kandidaten, schreiben 32 Prozent der Befragten Hendrik Wüst die höhere Sympathie zu.

27 Prozent sind der Ansicht, dass Thomas Kutschaty der sympathischer Kandidat ist. 30 Prozent der Befragten geben an, dass sie Bodenständigkeit eher mit Hendrik Wüst verbinden. 27 Prozent sagen wiederum, dass sie diese Eigenschaft eher mit Thomas Kutschaty verbinden. 27 Prozent der Befragten halten Hendrik Wüst für den erfahreneren Kandidaten, 24 Prozent keinen der beiden und 23 Prozent der Befragten halten Thomas Kutsc haty für erfahrener. Die Befragten sind gespalten darin, ob sie Hendrik Wüst (29 Prozent) oder Thomas Kutschaty (27 Prozent) als kompetenteren Kandidaten wahrnehmen. Die relative Mehrheit von 29 Prozent der Befragten glaubt, dass Hendrik Wüst der führungsstärkere Kandidat ist. Ein Viertel (25 Prozent) der Befragten hält hingegen Thomas Kutschaty für führungsstärker. Auf die Frage, ob das Ergebnis der Landtagswahl in Schleswig-Holstein ihr Wahlverhalten beeinflusse, gaben etwa drei Viertel der Befragten an, dass es keinen Einfluss habe. Lediglich 13 Prozent sagten, dass das Ergebnis der Landtagswahl in Schleswig-Holstein ihr Wahlverhalten beeinflusst hat beziehungsweise beeinflussen wird.

Datenbasis: Für den INSA-NRW-Trend im Auftrag von "Bild" wurden am 9. und 10. Mai 2022 insgesamt 1.000 Bürger aus Nordrhein-Westfalen online befragt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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