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Berliner Verkehrssenatorin will Reform bei Zuständigkeiten

Archivmeldung vom 03.08.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.08.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Regine Günther  (2017), Archivbild
Regine Günther (2017), Archivbild

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Berlins Verkehrssenatorin Regine Günther (Bündnis 90/Die Grünen) fordert bei der Verkehrswende mehr Engagement der Bezirke. "Entweder wir zentralisieren und bauen in meinem Haus die Ressourcen dafür auf - oder die Bezirke stellen sich anders auf", so Günther im Interview mit der Tageszeitung "nd.DerTag".

Im Falle mangelnder Bereitschaft solle die komplette Zuständigkeit für Hauptstraßen in die Senatsverkehrsverwaltung gehen, fordert sie. Als positives Beispiel nennt die Senatorin Friedrichshain-Kreuzberg, wo zuletzt in der Pandemie "die schnelle und gute Kooperation beider Verwaltungen" dafür gesorgt habe, dass zahlreiche Pop-up-Radwege realisiert wurden. "Ich würde das liebend gern in allen anderen Bezirken genauso machen. Aber wenn mir dann geschrieben wird, es gebe so viele Autos auf der Straße und da habe man keinen Platz für Radwege - dann kommen wir nicht weiter."

Quelle: nd.DerTag / nd.DieWoche (ots)


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