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Bahn-Chef weist Scheuer-Kritik am Reformtempo zurück

Archivmeldung vom 23.10.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.10.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Richard Lutz (2017)
Richard Lutz (2017)

Von H-stt - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=57743377

Bahn-Chef Richard Lutz hat die Kritik von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) an zu langsamen Reformen bei der Deutschen Bahn zurückgewiesen. "Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht", sagte Lutz der Wochenzeitung "Die Zeit".

Jeder wisse: "Die Bahn wird nicht von heute auf morgen rundum besser, dafür braucht es Jahre." Scheuer hatte dem Konzernchef in einem Brandbrief das Ultimatum gesetzt, bis zum 14. November konkrete Maßnahmen gegen Verspätungen, Zugausfälle und Personalmangel vorzulegen. Die bisherigen müssten wesentlich rascher umgesetzt werden. An ein vorzeitiges Ende als Bahn-Chef denkt Lutz nicht: "Ich verschwende meine Zeit nicht mit solchen Gedanken. Mir hat dieser Job noch nie so viel Spaß gemacht wie heute. Ich habe gerade mein 25-jähriges Bahn-Jubiläum gefeiert, und ich erlebe Historisches: Die Politik hat die Eisenbahn nach vielen Jahrzehnten wiederentdeckt."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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