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Hofreiter kritisiert "strategisches Pöstchenverteilen"

Archivmeldung vom 26.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Anton Hofreiter (2016)
Anton Hofreiter (2016)

Foto: Harald Bischoff
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat Kanzlerin Angela Merkels Kabinettsliste als "strategisches Pöstchenverteilen" kritisiert. Dieses habe "in erster Linie den Zweck, die Mütchen in der CDU zu kühlen", sagte Hofreiter "Welt". "Auch wenn es neue Gesichter im Kabinett gibt, kann das nicht darüber hinwegtäuschen, dass der möglichen großen Koalition jegliches Aufbruchsignal bei den wichtigen Zukunftsherausforderungen fehlt."

Das zeige sich etwa beim Klimaschutz, sagte Hofreiter. Dieses Thema sei von den Koalitionspartnern als erstes abgeräumt worden. "Kein Kohleausstieg, kein Fortschritt bei der Landwirtschaft, keine mutige Verkehrswende - im Gegenteil. Der Koalitionsvertrag lässt befürchten, dass Union und SPD ihren fahrlässigen Kurs des Nichtstuns fortsetzen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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