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Wollseifer für Erhöhung auf 75 Prozent wegen zeitlichen Verzugs

Archivmeldung vom 20.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Geldscheine (Symbolbild)
Geldscheine (Symbolbild)

Bild: Timo Klostermeier / pixelio.de

Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, hält es für dringend erforderlich, die Abschlagszahlungen aus der Überbrückungshilfe III von 50 auf 75 Prozent zu erhöhen, um die Betriebe zu unterstützen. "Weil die Abschlagszahlungen mit so großem zeitlichen Verzug zum Schadensmonat kommen, sollten sie auf 75 statt 50 Prozent angehoben werden", sagte Wollseifer im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

Wollseifer erneuerte seine Forderung, den Verlustrücktrag für Unternehmen auf zwei oder drei Jahre auszuweiten. "Das Bundesfinanzministerium muss hier endlich seine Blockade aufgeben. Damit ließen sich viele Insolvenzen durch Überschuldung oder Illiquidität abwenden", sagte Wollseifer der NOZ.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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