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Bärbel Höhn: Altmaier soll seinen Job machen

Archivmeldung vom 31.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bärbel Höhn Bild: gruene.de
Bärbel Höhn Bild: gruene.de

Die stellvertretende Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion, Bärbel Höhn, hat die Energiepolitik von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) scharf kritisiert. "Ich habe den Eindruck, dass Herr Altmaier mal einfach seine Arbeit machen sollte", sagte Höhn der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen. Altmaier müsse die Ziele der Energiewende offensiver vertreten und weniger moderieren, forderte Höhn.

"Er ist der erste Umweltminister, der die erneuerbaren Energien drosseln will", sagte Höhn in Anspielung auf Altmaiers jüngste Aussage, er wolle eine Energiewende mit Augenmaß anstreben. Höhn zeigte sich überzeugt davon, dass viele Politiker der schwarz-gelben Koalition, die vor rund einem Jahr für die Energiewende gestimmt hätten, schon seinerzeit von deren Zielvorgaben nicht überzeugt gewesen seien. Diese wollten heute wieder die Rückzug antreten, so Höhn. Es gehe nicht an, dass 50 Prozent des Stromverbrauchs der Wirtschaft von der EEG-Abgabe ausgenommen seien, beklagte Höhn. "Zwei Drittel der Preiserhöhungen beim Strom sind unnötig", so die Grünen-Politikerin.

Quelle: Neue Westfälische (Bielefeld) (ots)

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