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CDU-Chefin gegen Neuverhandlung des Koalitionsvertrags

Archivmeldung vom 18.11.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.11.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Annegret Kramp-Karrenbauer (2018)
Annegret Kramp-Karrenbauer (2018)

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Parteivorsitzende der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, hat sich gegen Vorschläge aus der SPD und der Union gewandt, nach der Halbzeit der Regierung in Neuverhandlungen mit dem sozialdemokratischen Koalitionspartner zu treten.

"Der Koalitionsvertrag gilt, und er wird ganz sicher nicht neu verhandelt", sagte Kramp-Karrenbauer der "Welt am Sonntag". "Wir werden auf unserem Parteitag deutlich machen, wie unser Land künftig aussehen kann und soll und wie wir dafür die Weichen richtig stellen, wie wir die Probleme der Menschen in Deutschland am besten lösen. Und das, was wir in dieser Wahlperiode noch umsetzen können, werden wir anpacken. Alles andere wird in unser Wahlprogramm kommen." Führende Koalitionspolitiker beider Lager hatten in der vergangenen Woche gefordert, erneut über die weitere Zusammenarbeit in der Regierung zu verhandeln.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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