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Ansiedlung einer Bundesbehörde: Tauziehen um Cyber-Agentur

Archivmeldung vom 07.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Flughafen Leipzig Bild: Uwe Schoßig)
Flughafen Leipzig Bild: Uwe Schoßig)

Der Flughafen Leipzig/Halle kann sich Hoffnungen machen, Standort einer wichtigen Forschungseinrichtung des Bundes zu werden. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung.

Für diese Lösung hat Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) jetzt öffentlich geworben. Das Platzangebot und die gute Verkehrsanbindung sprächen bei der Ansiedlung der Cyber-Agentur für den Airport, sagte sein Sprecher der MZ. Zudem hält Kretschmer die Lage an der Landesgrenze für vorteilhaft. "Darin ist er sich auch mit Ministerpräsident Haseloff einig", sagte der Sprecher. Der Flughafen hat bereits den Auftrag erhalten, ein Ansiedlungskonzept zu erarbeiten. Das bestätigte Sachsen-Anhalts Regierungssprecher Matthias Schuppe. Er betonte allerdings, eine Entscheidung über den Standort sei damit noch nicht gefallen. "Die Prüfung ist ergebnisoffen", sagte Schuppe. "Entscheiden wird am Ende der Bund." Hoffnungen auf die Bundeseinrichtung macht sich auch die Stadt Halle.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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