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IW-Experte: Baukindergeld löst Problem nicht

Archivmeldung vom 21.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thorben Wengert  / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) kritisiert die von Union und SPD geplante Einführung eines Baukindergelds. "Auf den ersten Blick ist das Baukindergeld eine gute Maßnahme, um das selbstgenutzte Wohneigentum zu fördern", sagte IW-Immobilienexperte Björn Seipelt im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

"Allerdings wird dieser Schritt durch die Bundesländer konterkariert, die in den vergangenen Jahren die Grunderwerbsteuer erhöht haben. Die Politik verfährt hier nach dem Motto: linke Tasche, rechte Tasche." Besser sei es, die Grunderwerbsteuer auf breiter Front zu senken oder Erstkäufer davon zu befreien. Außerdem erwartet der Ökonom, dass die Bauwirtschaft das Baukindergeld einpreist.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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