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Weber sieht "Gespenst des Nationalismus" als größte Bedrohung

Archivmeldung vom 19.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: berlin-pics  / pixelio.de
Bild: berlin-pics / pixelio.de

Der EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber (CSU) hat die Europawahl im nächsten Jahr als eine "historische Wahl" bezeichnet, da die "Bedrohungen für Europa" so groß seien wie "seit dem Zweiten Weltkrieg" nicht mehr. Eine der größten Bedrohungen für Europa sei das "Gespenst des Nationalismus", sagte Weber am Montag.

"Meine Hauptantwort auf diese Bedrohungen ist: Wir müssen Europa den Bürgern zurückgeben. Das mag sich technisch anhören, ist aber eine fundamentale Frage", so Weber weiter. "Deswegen ist die Abgrenzung zu diesen rechten Kräften europaweit die zentrale Aufgabe, die die proeuropäischen Kräfte zu praktizieren haben", sagte der EVP-Spitzenkandidat. Man müsse die Sorgen der Menschen berücksichtigen und "Demokratie praktizieren". Zudem solle man "ambitioniert vorgehen", so der CSU-Politiker weiter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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