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Linke will an Kommission zur Zukunft der Stasi-Unterlagen mitarbeiten

Archivmeldung vom 18.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Jörn Wunderlich 2009
Jörn Wunderlich 2009

Foto: Xeph
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Linksfraktion im Bundestag begrüßt den parteiübergreifenden Vorschlag, eine Expertenkommission zur Zukunft der Stasi-Unterlagenbehörde einzusetzen. Jörn Wunderlich, der für die LINKE im Beirat der Behörde sitzt, äußerte gegenüber der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Mittwochausgabe) sein Befremden über die Äußerungen aus den Reihen der Union, zwar die Grünen, aber nicht die Linkspartei in eine solche Kommission einbeziehen zu wollen".

Der Bundestagsabgeordnete weiter: "Diese Haltung kann ich nicht nachvollziehen Das rückwärtsgewandte Denken des Obmanns der CDU im Kulturausschuss ist für mich befremdlich." Wunderlich bekräftigte die Absicht der Linkspartei, in dem Gremium mitzuwirken, das über die Zukunft der Stasi-Unterlagenbehörde entscheidet. Die Kommission soll klären, ob die Stasi-Unterlagenbehörde über 2019 hinaus bestehen soll und wie im Falle einer Schließung mit den Akten verfahren wird.

Quelle: neues deutschland (ots)

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