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Homburger fordert sofortigen Stopp der Personaldebatte über Guido Westerwelle

Archivmeldung vom 18.12.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.12.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Fabian Pittich
Birgit Hombuger / Bild: fdp-bw.de
Birgit Hombuger / Bild: fdp-bw.de

FDP-Bundestagfraktionschefin Birgit Homburger hat ein sofortiges Ende der parteiinternen Debatte über die Zukunft des FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle gefordert. "Ich wünsche mir ein Ende der unsinnigen Personaldiskussionen", sagte Homburger im Interview mit dem "Tagesspiegel am Sonntag". "Wir wurden nicht für Personalquerelen gewählt, sondern dafür, Deutschland voranzubringen", sagte Homburger.

Die Fraktionschefin beteuerte, es gebe "keinen Putsch" in der FDP. Die Frage nach einer Nachfolge für Guido Westerwelle stelle sich nicht. Homburger mahnte "Fairness im Umgang" mit Westerwelle an. "All jene, die ihn jetzt kritisieren, sollten nicht vergessen, dass er maßgeblich dazu beigetragen hat, dass die Bundestagswahl 2009 für die FDP die erfolgreichste Wahl in ihrer Geschichte war", sagte Homburger. Die Personaldiskussionen seien kontraproduktiv: "Sie schaden, auch im Hinblick auf die Landtagswahlen des kommenden Jahres. Sie müssen schleunigst beendet werden."

Quelle: Der Tagesspiegel

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