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Bildungsministerin will Heizkostenzuschuss auch für BAföG-Empfänger

Archivmeldung vom 14.01.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.01.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Für Kommunen sind es Rekordüberschüße, für internationale Konzerne ist es eine handvoll Kleingeld (Symbolbild)
Für Kommunen sind es Rekordüberschüße, für internationale Konzerne ist es eine handvoll Kleingeld (Symbolbild)

Bild: Jorma Bork / pixelio.de

Bildungsministern Bettina Stark-Watzinger (FDP) fordert, dass der vom Bauministerium geplante einmalige Heizkostenzuschuss in Höhe von 135 Euro für einkommensschwache Haushalte auf BAföG-Empfänger ausgeweitet wird.

Stark-Watzinger sagte der "Bild" (Freitagausgabe): "Der Heizkostenzuschuss für Wohngeld-Empfänger ist angesichts der Preisentwicklung bei Gas und Öl genau richtig. Allerdings sind Bafög-Empfänger bisher davon ausgenommen. Das darf nicht so bleiben. Auch Schüler und Studenten, die Bafög beziehen, müssen vom einmaligen Heizkostenzuschuss profitieren."

Das Bundesbildungsministerium rechnet im Falle einer Umsetzung mit rund 420.000 Anspruchsberechtigten - 370.000 Schüler und Studenten, die nicht mehr bei ihren Eltern wohnen und BAföG bekommen und 50.0000 Empfänger des Aufstiegs-BAföG. Die Mehrkosten beliefen sich demnach auf 57 Millionen Euro. Bisher war die Einmal-Zahlung nur an 750.000 Haushalte, die Wohngeld beziehen, geplant und hätte 130 Millionen Euro kosten sollen. Nach Ansicht von Verbraucherschützern sind die 135 Euro viel zu wenig. Experten fürchten aufgrund drastisch gestiegener Kosten für Gas und Öl Nachzahlungen von in manchen Fällen über 1.000 Euro pro Jahr und Haushalt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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