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Leiharbeit und Werkverträge: Merkel beruft Krisentreffen ein

Archivmeldung vom 12.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Angela Merkel Bild: World Economic Forum, on Flickr CC BY-SA 2.0
Angela Merkel Bild: World Economic Forum, on Flickr CC BY-SA 2.0

Mit einem Spitzengespräch im Kanzleramt will Angela Merkel den Streit um die Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen schlichten. An dem Treffen, das für den kommenden Mittwoch angesetzt ist, werden neben der zuständigen Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) auch Spitzenvertreter des DGB, der großen Einzelgewerkschaften sowie der Arbeitgeber teilnehmen, berichtet der "Spiegel".

Merkel hatte jüngst auf einer Unternehmertagung in Berlin versprochen, sich für Änderungen an einem umstrittenen Gesetzentwurf einzusetzen, den Nahles vorgelegt hat. Die Arbeitgeber sehen darin eine übermäßige Einschränkung von Werkverträgen und Leiharbeit. Ihnen missfallen vor allem die gesetzlichen Kriterien, mit denen künftig festgestellt werden soll, ob ein Werkvertrag in Wahrheit nicht doch ein Arbeitsvertrag ist. Ebenso lehnen sie die geplanten Regelungen zur Gleichbezahlung von Leiharbeitern und Stammbelegschaften sowie zur Höchstüberlassungsdauer von Zeitarbeitern ab.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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