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Dreyer verteidigt Regierungskompromiss zum Paragrafen 219a

Archivmeldung vom 17.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Malu Dreyer (2017)
Malu Dreyer (2017)

Bild: SPD Schleswig-Holstein, on Flickr CC BY-SA 2.0

Nach der Kritik der SPD-Frauen am Kompromiss um den Paragrafen 219a verteidigt die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) das Verhandlungsergebnis der Bundesregierung zur Reform des Werbeverbots für Abtreibungen.

"Der Kompromiss ist absolut okay. Das Hauptanliegen der SPD war, dass Frauen gut informiert werden, Ärzte Rechtssicherheit haben", sagte Dreyer der "Bild am Sonntag". Sehr wichtig sei, "dass die SPD Weiterbildung für Ärzte durchsetzen konnte". Denn es gebe immer weniger für Abtreibungen ausgebildete Frauenärzte.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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