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CDU-Mittelstandschef nennt Mindestlohn-Konzept von Nahles weltfremd

Archivmeldung vom 03.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Christian von Stetten
Christian von Stetten

Foto: Urheber
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

In der Debatte um Ausnahmen vom Mindestlohn hat der Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand, Christian von Stetten (CDU), das Konzept von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) als weltfremd bezeichnet. "Es ist doch ein Witz, dass Deutsche mit abgeschlossener Berufsausbildung, welche länger als drei Jahre nicht gearbeitet haben und deshalb als Langzeitarbeitslose geführt werden, bei einer Neueinstellung die ersten sechs Monate vom gesetzlichen Mindestlohn ausgenommen werden", sagte von Stetten der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Gleichzeitig bestehe Ministerin Nahles bei einem Flüchtling, der als Analphabet ohne Schulabschluss oder Ausbildung und ohne deutsche Sprachkenntnisse eingestellt werde, auf einem gesetzlichen Mindestlohn von 8,84 Euro.

"Ich frage mich schon, in welcher Welt diese Frau lebt", sagte der CDU-Abgeordnete. "Beim Mindestlohn benötigen wir dringend Änderungen", forderte von Stetten.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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