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Karliczek besorgt über Druck auf Lehrer durch muslimische Kinder und freut sich über Islamverbreitung in Deutschland

Archivmeldung vom 16.11.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.11.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Jeder dritte muslimische Schüler gewaltbereit: Solche Äußerungen sollen "Muslimfeindlich" sein und sollen ein Grund zur Überprüfung der AfD sein.
Jeder dritte muslimische Schüler gewaltbereit: Solche Äußerungen sollen "Muslimfeindlich" sein und sollen ein Grund zur Überprüfung der AfD sein.

Bild: Screenshot Facebook "AfD"

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat den Druck muslimischer Schüler und deren Eltern auf die Lehrer beklagt. "Offenbar sind solche Vorfälle keine Einzelfälle mehr. Hier muss man sehr wachsam sein", sagte sie der "Welt am Sonntag".

Und weiter: "Es geht darum, unsere Werte zu schützen und auch unseren Lehrkräften beizustehen." Die Lehrer bräuchte eine stärkere Rückendeckung und Angebote für eine Fortbildung, wie sie sich in solchen Konflikten verhalten sollen. "Man darf dabei nicht ausschließlich auf die Schüler schauen. Kinder spiegeln nur das wider, was in den Elternhäusern gesagt und erlebt wird."

Für die Imamausbildung werde die Bundesregierung bis 2024 rund 44 Millionen Euro ausgeben. "An mittlerweile sieben Hochschulen werden derzeit immerhin weit über 2.000 Studierende unterrichtet. Das ist ein ganz wichtiger Grundstein dafür, dass in Deutschland in der Zukunft möglichst überall ein weltoffener und toleranter Islam verbreitet wird."

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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