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Niedersachsens Ministerpräsident Weil (SPD) begrüßt Einigung auf Bundesinvestitionen in Schulen

Archivmeldung vom 23.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Stephan Weil (2017)
Stephan Weil (2017)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die Einigung von Union, SPD, FDP und Grünen im Bundestag auf eine Grundgesetzänderung für mehr Bundesinvestitionen in den Schulbereich begrüßt. Dem Berliner "Tagesspiegel" sagte er: "Ich war noch nie ein Freund des Kooperationsverbotes und begrüße es sehr, dass zukünftig Investitionen des Bundes in Schulen wieder möglich sein sollen. Wir brauchen sehr viel Geld um unseren Kindern und Jugendlichen Vernünftige Schulgebäude, eine gute digitale Ausstattung und mehr pädagogisches Personal zur Verfügung stellen zu können."

Eine gute Schulbildung für alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland sicherzustellen, ganz gleich welcher Herkunft sie sind, sei eine gesamtstaatliche Aufgabe, sagte Weil: "Ich bin zuversichtlich, dass der Bund sich in Zukunft intensiver finanziell engagieren, gleichzeitig aber inhaltlich die Bildungshoheit der Länder respektieren wird."

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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