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CDU-Generalsekretärin gegen "Weiter so"

Archivmeldung vom 29.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Annegret Kramp-Karrenbauer (2018)
Annegret Kramp-Karrenbauer (2018)

Bild: Eigenes Werk /OTT

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich nach dem schwachen Abschneiden ihrer Partei bei der Landtagswahl in Hessen gegen ein "Weiter so" in Berlin ausgesprochen. "Zuerst mal haben die Wählerinnen und Wähler gestern in Hessen ein ganz deutliches Signal gesandt, ein Signal nach Berlin, dass es so nicht weitergehen kann, nicht weitergehen soll", sagte Kramp-Karrenbauer am Montag dem Fernsehsender n-tv.

Das sei ein Signal, welches man sehr ernst nehme, "denn wir wollen erfolgreiche Volkspartei bleiben und daran müssen wir hart arbeiten". Zu der Frage, ob Angela Merkel beim Parteitag im Dezember Parteivorsitzende bleiben werde, äußerte sich die CDU-Generalsekretärin zurückhaltend. Es sei "bisher" eine Haltung, die man in der CDU immer eingenommen habe. "Ich glaube, dass eine verkürzte Debatte nur über Personal nicht weiterhilft - das haben ja gestern Präsidiumsmitglieder wie Jens Spahn zu Recht gesagt", so Kramp-Karrenbauer. An der SPD könne man zudem sehen, dass die Frage der Besetzung der Parteispitze nicht die entscheidende sei. "Sonst müsste die SPD heute anders da stehen", sagte die CDU-Politikerin.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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