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Michael Müller (SPD) fordert Komplett-Umzug von Bonn nach Berlin

Archivmeldung vom 10.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Michael Müller
Michael Müller

Foto: Ulrich Horb - SPD-Fraktion des Abgeordnetenhauses von Berlin
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Berlins designierter Regierender Bürgermeister Michael Müller hat sich dafür ausgesprochen, dass auch die noch in Bonn verbliebenen Bundesministerien ihren Hauptsitz nach Berlin verlegen.

Der SPD-Politiker sagte am Montag im rbb-Inforadio, in einer Hauptstadt müssten alle Regierungsfunktionen konzentriert werden.

"Dass man dort ist, wo die Entscheidungen getroffen werden, wo das Kanzleramt, wo das Parlament ist, das ist - glaube ich - nachvollziehbar und kein Berliner Egoismus."

Auch das Argument, Bonn könnte unter einem kompletten Regierungsumzug zu stark leiden, lasse sich nicht mehr aufrechterhalten.

"Es hat ganz viele internationale Ansiedlungen in Bonn gegeben, inzwischen gibt es dort auch mehr Arbeitsplätze als vor dem Regierungsumzug."

Zudem erneuerte der SPD-Politiker seine auf dem Landesparteitag am Sonnabend geäußerte Kritik an Innensenator Frank Henkel, CDU. Er könne nicht akzeptieren, dass es auch nach drei Jahren kein Personalentwicklungskonzept aus der Innenbehörde gebe.

"Ich will mehr Auszubildende in der Verwaltung, die wir auch dauerhaft übernehmen. Ausbildungslaufbahnen müssen geöffnet werden, und da haben wir jetzt keine Zeit zu verlieren."

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (ots)

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