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Hamburg: Schluss mit leeren Worthülsen nach jedem Terroranschlag!

Archivmeldung vom 19.11.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.11.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Dirk Nockemann (2020)
Dirk Nockemann (2020)

Bild: AfD Deutschland

Längst ist der islamistische Terror auch in Hamburg angekommen. Zuletzt ereignete sich ein mörderischer Terroranschlag im Juli 2017, als ein Attentäter im Stadtteil Barmbek bei einer Messerattacke einen Mann tötete und weitere Personen teilweise schwer verletzte.

Die AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft fordert in einem Antrag, dass das Hamburger Landesamt für Verfassungsschutz zehn neue Stellen erhält, um den Islamismus effektiver zu bekämpfen (Drucksache 22/2148).

Dazu der Hamburger AfD-Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecher Dirk Nockemann: „Schluss mit der Politik des Wegschauens und der leeren Worthülsen nach jedem Terroranschlag. Der islamistische Terrorismus ist eine allgegenwärtige Bedrohung für die innere Sicherheit. Der Verfassungsschutz muss personell noch besser ausgestattet werden, damit  an dort hinsehen kann, wo wirklich Gefahr droht.“

Quelle: AfD Deutschland

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