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Hasselfeldt will trotz Nein Seehofers an Gebäudesanierung festhalten

Archivmeldung vom 26.02.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.02.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Gerda Hasselfeldt (2011)
Gerda Hasselfeldt (2011)

Foto: Henning Schacht
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach dem Nein von CSU-Chef Horst Seehofer zum Gesetzespakt zur energetischen Gebäudesanierung im Koalitionsausschuss betont die Landesgruppenvorsitzende der CSU im Bundestag, Gerda Hasselfeldt, trotzdem an dem Gesetz festhalten zu wollen. "Die CSU hat das Thema energetische Gebäudesanierung in dieser Wahlperiode überhaupt auf die Agenda gesetzt. Und es bleibt für uns weiterhin ein wichtiges Anliegen", sagte Hasselfeldt der "Welt".

Die Gebäudesanierung an den sogenannten Handwerkerbonus zu koppeln, wie es die SPD tue, sei aber grundfalsch, betonte die CSU-Politikerin. "Beides hat miteinander nichts zu tun und eignet sich nicht für eine Kompensation."

Seehofer hatte das Gesetz, das im Dezember zwischen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten der Länder in Abwesenheit Seehofers beschlossen wurde, abgelehnt, weil er an der vollständigen steuerlichen Anrechnung von Handwerkerleistungen festhalten will.

"Die SPD sollte hier keinen Popanz aufbauen", sagte Hasselfeldt. Jetzt sei nicht die Zeit für parteitaktische Rhetorik, sondern für konstruktive Vorschläge. "Die Bundesländer sind gefordert, ihren Beitrag zur Finanzierung der Gebäudesanierung zu leisten."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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