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Fahimi will AfD-Wähler zurückgewinnen

Archivmeldung vom 25.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Yasmin Fahimi Bild: spd.de
Yasmin Fahimi Bild: spd.de

Bielefeld. SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi geht davon aus, dass sich ein gewisser Anteil der Stimmen für die AfD (Alternative für Deutschland) für die SPD zurückgewinnen lässt, sagte die SPD-Politikerin in einem Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen: "Wir müssen trennen zwischen der Partei und ihren Wählern. Ein gewisser Anteil der AfD-Stimmen lässt sich zurückgewinnen. Er stammt von Menschen, die auf der Suche nach Sicherheit, Geborgenheit und Heimat sind. Menschen, die von der Politik erwarten, dass sie Orientierung gibt und Antworten, die sie verstehen. Unsere Forderungen bleiben manchmal zu abstrakt. Klar ist nur: die Politik der AfD hätte den Verlust Hunderttausender von Arbeitsplätzen zur Folge."

Ansonsten aber wünscht sich Fahimi, "dass wir die AfD hart angehen. Ich würde mir von der Union wünschen, dass sie klarer auf Distanz geht zu diesen Rechtspopulisten. Ich halte es für gefährlich, dass schon munter spekuliert wird, es könnte bald Bündnisse geben zwischen CDU, CSU und der AfD, so als sei das eine ganz normale Partei. Hinter der spießbürgerlichen Fassade der AfD sehe ich sehr viel reaktionären Zeitgeist und tief sitzende Fremdenfeindlichkeit."

Quelle: Neue Westfälische (Bielefeld) (ots)

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