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Schäuble unterstützt Spahn in Islam-Debatte um Sondergesetzgebung für Muslime

Archivmeldung vom 07.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Dr. Wolfgang Schäuble Bild: Armin Kübelbeck / wikipedia.org
Dr. Wolfgang Schäuble Bild: Armin Kübelbeck / wikipedia.org

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) fordert klare Regeln im Verhältnis von Muslimen und Nicht-Muslimen in Deutschland. "Wir brauchen eine Ordnung für das Zusammenleben zwischen Muslimen und der Mehrheit der Nichtmuslimen in Deutschland", sagte Schäuble der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Wir haben in der Tat viele Probleme mit der Integration muslimisch geprägter Menschen, die wir lösen müssen. Insofern sprechen Jens Spahn und andere berechtigte Themen an."

Das Anliegen sei richtig, ein eigenes Bundesgesetz dafür aber nicht dir richtige Methode. Der CDU-Politiker forderte Muslime auf, auch einen Schritt auf die Aufnahmegesellschaft zuzugehen. "Wenn Muslime in unserer freiheitlichen und offenen Ordnung zuhause sein wollen, dann müssen sie diese ohne Abstriche akzeptieren. Das deutsche Recht gilt ohne Wenn und Aber für alle, die hier leben. Toleranz ist keine Einbahnstraße. Falsch verstandene Toleranz kann zu gesellschaftlicher Spaltung führen."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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