Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Politik Zeitung: CDU will kalte Progression nicht vor 2018 absenken

Zeitung: CDU will kalte Progression nicht vor 2018 absenken

Archivmeldung vom 19.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Die CDU will die sogenannte kalte Progression bei der Einkommenssteuer in dieser Legislaturperiode offenbar nicht mehr abschaffen. Das berichtet "Bild" unter Berufung auf eine Beschlussempfehlung der Antragskommission für den CDU-Parteitag Anfang Dezember in Köln. Demnach soll in dieser Legislaturperiode dazu lediglich noch ein "Gesetz vorgelegt" werden.

In dem mit 15 Ja- gegen drei Nein-Stimmen bei einer Enthaltung angenommenen Text heißt es: "Die Bekämpfung der kalten Progression bleibt weiterhin eines der wichtigsten Ziele der CDU in der Steuerpolitik. Lohnerhöhungen, die dem Ausgleich von Preissteigerungen dienen, dürfen nicht mehr von einem höheren Steuertarif aufgezehrt werden. Wir wollen noch in dieser Legislaturperiode erneut ein Gesetz zur Bekämpfung der kalten Progression vorlegen, um die Leistungsträger zu entlasten. Die Bundesregierung wird aufgefordert, in Verhandlungen mit den Ländern für dieses Gesetz eine Mehrheit sicherzustellen." Zu "anderweitigen Steuererhöhungen" dürfe dies aber nicht führen, heißt es laut "Bild" in dem Papier.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Videos
ExtremNews kommentiert - Folge 8
ExtremNews kommentiert - Folge 8
Symbolbild
Sichtlich versteckt
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte omen in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige