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Bauverbände NRW: Wohnungsnot in Städten durch Bau weiterer Stockwerke lindern

Archivmeldung vom 11.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Thomas Max Müller / pixelio.de
Bild: Thomas Max Müller / pixelio.de

Die Bauverbände NRW haben sich für eine stärkere Aufstockung bestehender Wohnhäuser in den Ballungszentren ausgesprochen. Wie aus einem Positionspapier des Verbands hervorgeht, das der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vorliegt, solle durch den Ausbau von Dachgeschossen und das Draufsatteln weiterer Stockwerke der Bedarf von Tausenden neuen Wohnungen gedeckt und zugleich der Flächenverbrauch gering gehalten werden.

Zugleich fordern die Bauverbände NRW, dass Kommunen mit entsprechenden Auflagen bei den Baugenehmigungen verhindern müssten, dass ausschließlich "elitäre Wohnformen" - sprich: Penthouse-Wohnungen mit großen Dachterrassen - entstünden.

Das Positionspapier ist in Vorbereitung der Kommunalwahl am 13. September entstanden. Es enthält zudem die Forderung, das Personal in den Bauämtern deutlich aufzustocken und stärker auf die Digitalisierung zu setzen. "Beispielsweise führen 90 Prozent der Kommunen in NRW die Akten zum Baugenehmigungsverfahren überwiegend noch in Papierform", heißt es. In einzelnen Städten müssten die Bürger zwischen sieben und zwölf Wochen länger auf eine Baugenehmigung warten als in Vergleichskommunen.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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