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Grünen-Chef will grundlegende Reform der EU-Agrarpolitik

Archivmeldung vom 26.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Robert Habeck (2018)
Robert Habeck (2018)

Foto: © Superbass / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Grünen-Chef Robert Habeck hat die Verabschiebung der neuen EU-Agrarpolitik im Europaparlament kritisiert. Es sei "eine grundlegende Reform der EU-Agrarpolitik dringend nötig", sagte er der "Welt am Sonntag".

Und weiter: "Sie braucht ein klares Ziel: Eine Gemeinwohlprämie." Innerhalb der nächsten zehn Jahre könne diese Prämie die Direktzahlungen vollständig ablösen. "Dann erhalten Bauern nur noch gezielt Geld für Gemeinwohlleistungen. Umsetzen ließe sich das dann in einem Punktesystem, das verschiedene Maßnahmen bepreist, die in Europa denselben Zielen dienen, nämlich Klima-, Arten- und Grundwasserschutz."

Die Landwirte könnten dann selbst entscheiden, welche Maßnahme sie wählen. "Die Agrarminister und die Abgeordneten des Europäischen Parlaments haben es diese leider Woche verpasst, den Weg zu einem solchen Systemwechsel mit klarer Perspektive einzuschlagen", sagte Habeck der "Welt am Sonntag".

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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