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Bahn-Vorstand sieht Trendwende im Kampf gegen Verspätungen

Archivmeldung vom 10.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Fernglas, Suche, Spionieren (Symbolbild)
Fernglas, Suche, Spionieren (Symbolbild)

Bild: Bredehorn.J / pixelio.de

Bahn-Vorstand Ronald Pofalla sieht eine Trendwende im Kampf gegen Verspätungen im Fernverkehr auf der Schiene erreicht. "Wir haben in diesem Jahr bis zum heutigen Tag im Fernverkehr Pünktlichkeitswerte von 78,6 Prozent", sagte Pofalla den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland".

Wenn sich "dieser Trend" fortsetze, wäre man "bei der Pünktlichkeit auf das Jahr gerechnet so gut wie seit 2013 nicht mehr", so der Bahn-Vorstand weiter. Kundenbefragungen würden die Erfolge inzwischen deutlich bestätigen. Die Zufriedenheit sei gestiegen. "Ich sehe eine echte Trendwende", sagte Pofalla. Die eingeleiteten Maßnahmen würden greifen. "Das gilt im Netz insbesondere für das Baumanagement und die Plankorridore", so der Bahn-Vorstand weiter. Bei Störungen "infolge unseres umfangreichen Baugeschehens" habe man "besonders große Erfolge erreicht". Trotz einer "Zunahme des Bauvolumens um 23 Prozent" gebe es "33 Prozent weniger Behinderungen" im Vergleich zu der Zeit vor Einrichtung des "Lagezentrums Bau", sagte Pofalla den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland". Auch bei der Bereitstellung der Fernzüge sei man deutlich besser geworden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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