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SPD will neues Konzept für G20-Gipfel

Archivmeldung vom 06.07.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.07.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Kevin Hackert, on Flickr CC BY-SA 2.0
Bild: Kevin Hackert, on Flickr CC BY-SA 2.0

Die SPD will ein neues Konzept für G20-Gipfel: Künftige treffen sollen nach dem Willen der Partei nicht mehr umlaufend in Großstädten der jeweiligen G20-Präsidentschaft abgehalten werden, berichtet die "Bild" unter Berufung auf ein Strategiepapier, das Außenminister Sigmar Gabriel und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz am Donnerstag in Berlin vorstellen wollen.

Es sei unnötig, "viele Tausend Mitarbeiter und Sicherheitskräfte" zu G20-Konferenzen in die betroffenen Städte zu entsenden, zitiert die "Bild" aus dem Papier. Stattdessen sollten die Gipfeltreffen künftig "am Standort der Vereinten Nationen und im UN-Gebäude in New York" stattfinden. Dies diene der "Stärkung der Rolle der Vereinten Nationen" im Kampf gegen Krieg, Terror und Armut in der Welt. Zur besseren Krisenprävention schlagen Schulz und Gabriel zudem den "Aufbau eines europäischen, zivilen Friedenskorps" vor.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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