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FDP sieht in Personaldebatte Misstrauensvotum gegen CDU-Chefin

Archivmeldung vom 22.11.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.11.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Michael Theurer (2019)
Michael Theurer (2019)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die FDP sieht in der CDU-internen Personaldebatte ein Misstrauensvotum gegen Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer. "Die aktuelle CDU-Vorsitzende kann nicht und ihre Vorgängerin will nicht führen", sagte der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Michael Theurer, dem "Handelsblatt".

Die Rivalen Friedrich Merz, der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU), Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wollten, würden aber zunächst die weitere Demontage der CDU-Chefin abwarten. Damit sei die ungeklärte Machtfrage zur entscheidenden Ursache für den erbitterten CDU-internen Streit über Kanzlerkandidaten-Urwahl, Frauenquote, Huawei, Grundrente, Unternehmenssteuerreform und Soli geworden, so der FDP-Fraktionsvize weiter. Zudem sei es ein Misstrauensvotum gegen die fehlende Führung durch Kramp-Karrenbauer als CDU-Chefin und durch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Bundesregierung, sagte Theurer.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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