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Bayernpartei: Steigende Preise beim Grundbedarf - der Traum einer besseren Welt auf Kosten der "normalen Leute"

Archivmeldung vom 12.01.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.01.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Wahlkampf-Mobile vor ihrem Einsatz. Bild: "obs/Bayernpartei"
Wahlkampf-Mobile vor ihrem Einsatz. Bild: "obs/Bayernpartei"

Die Energiekosten werden für immer mehr Bürger ein existentielles Problem. Bei Gas etwa hat ein Vergleichsportal eine Preiserhöhung von knapp 69 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ermittelt. Und auch beim Strom zahlen die Bundesbürger - im europäischen Vergleich - Rekordpreise.

Sogar bei der Europäischen Zentralbank (EZB) sind diese Inflationstreiber, die wesentlich auch aufgrund gestiegener "Umwelt"-Steuern entstehen, zur Kenntnis genommen worden. Allerdings sieht die deutsche EZB-Direktorin Isabel Schnabel in den gestiegenen Preisen auch eine Chance, dieser würden helfen, die grüne Energiewende zu beschleunigen.

Aber nicht nur die Energiekosten, auch die Lebensmittelpreise sind stark gestiegen. Um etwa fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nach Ansicht des neuen Bundes-Landwirtschaftsminister Özdemir sind aber die Preise immer noch zu niedrig.

Nach Ansicht der Bayernpartei erkennt man an solchen Äußerungen die Abgehobenheit der etablierten Politik. Hier wird auf Kosten der "normalen Leute" der Traum einer besseren Welt geträumt.

Der Kommentar des Landesvorsitzenden der Bayerpartei, Florian Weber, fiel entsprechend klar aus: "Ich gönne wirklich jedem den Bio-Käse aus der Toskana oder die handverlesenen, biologisch-dynamischen Goji-Beeren. Man sollte aber in Berlin schon zur Kenntnis nehmen, dass dies für viele unerschwinglich ist. Es kann nicht sein, dass sich immer mehr Menschen zwischen Essen und Heizen entscheiden müssen. Es ist höchste Zeit, dass hier die Politik eingreift.

In Italien und Frankreich geht es ja auch. Dort sind die Energiepreise gedeckelt oder sonstige Maßnahmen werden zur Entlastung der Geringverdiener ergriffen. Hierzulande wäre eine sofortige Abschaffung der CO2-Steuer ein Schritt in die richtige Richtung. Denn auch weiterhin wird sich die Welt weigern am deutschen Wesen zu genesen."

Quelle: Bayernpartei (ots)


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