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GEW in NRW will Lehrpläne an Corona-Schuljahr anpassen

Archivmeldung vom 27.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Stundenplan (Symbolbild)
Stundenplan (Symbolbild)

Bild: Claudia Hautumm / pixelio.de

Die Lehrergewerkschaft GEW in NRW will wegen des Corona-Schuljahrs die Lehrpläne kürzen. "Wir müssen über eine Anpassung der Lehrpläne sprechen und darüber, welcher Stoff noch zu schaffen ist. Das hier ist kein normales Schuljahr", sagte die GEW-Landesvorsitzende Maike Finnern der Düsseldorfer Rheinischen Post.

Bildungspolitiker müssten sich jetzt ehrlich machen und eingestehen, dass aktuell schon ein regulärer, konzentrierter Unterricht angesichts von Intervall-Lüften und Maskenpflicht kaum möglich sei. Zudem sei es dringend erforderlich, alternative Konzepte auszuarbeiten für den Fall, dass es nicht mehr zu vertreten sei, Unterricht in Klassenräumen mit 30 Schülern oder mehr zu erteilen. "Praktikabel wäre ein wochenweiser Wechsel", sagte Finnern.

Abwechselnd könne dann die eine Hälfte der Schüler in der Klasse unterrichtet werden, die andere erhalte Aufgaben für zu Hause. Auch das Robert-Koch-Institut hatte ab einer Inzidenzzahl von 50 Wechselschichtmodelle in Schulen empfohlen.

Quelle: Rheinische Post (ots)


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