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Gesundheitsminister sieht Gesundheitskarte auf gutem Weg

Archivmeldung vom 27.04.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.04.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dr. Philipp Rösler Bild: philipp-roesler.de
Dr. Philipp Rösler Bild: philipp-roesler.de

Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) begrüßt die Einigung auf eine neue Version der elektronischen Gesundheitskarte. "Das Ministerium hat die Partner in der Betreibergesellschaft von einem gemeinsamen Vorgehen überzeugt", sagte Rösler den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe.

Die elektronische Gesundheitskarte wird laut Rösler einen Notfalldatensatz, einen elektronischen Arztbrief und die sogenannten Stammdaten des Versicherten enthalten. Dies sei eine vernünftige Basis, um zu einem späteren Zeitpunkt weitere Anwendungen hinzufügen zu können, sagte der Minister. "Es war ein Fehler, alles auf einmal machen zu wollen. Das ist nicht zu schaffen." Rösler erteilte dem elektronischen Rezept, das ebenfalls Bestandteil der Gesundheitskarte sein sollte, in seiner jetzigen Form eine klare Absage. "Das war nicht praktikabel im Praxisalltag zu integrieren." Rösler schloss allerdings nicht aus, das Rezept zu einem späteren Zeitpunkt in die Karte einzubauen, wenn die technischen Möglichkeiten dies zuließen. "Das wird noch eine Menge Grips von Seiten der Industrie benötigen."

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung

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