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Altmaier hatte im Reichstag keine Angst - "ich bin ja nicht von schlechten Eltern"

Freigeschaltet am 19.11.2020 um 15:20 durch Andre Ott
Am 18.11.2020 tritt eine schwer bewaffnete Polizei friedlichen Demonstranten entgegen und greift diese an.
Am 18.11.2020 tritt eine schwer bewaffnete Polizei friedlichen Demonstranten entgegen und greift diese an.

Bild: AfD Deutschland

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat sich nicht um seine Sicherheit gesorgt, als er am Mittwoch im Reichstag von einer offenbar rechten Störerin bedrängt und beleidigt worden ist. Altmaier sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Freitag): "Nein, ich hatte kein Angst. Es waren ja auch andere in der Nähe und ich bin ja nicht von schlechten Eltern."

Er könne mit so etwas umgehen und verliere nicht so schnell die Fassung. "Mich bedrückt aber sehr, dass offenbar andere Kollegen bedrängt wurden, die sich nicht so leicht damit tun", erklärte der Minister. Berichte, wonach Besucher auch in Büros von Bundestagsabgeordneten eingedrungen seien, nannte er erschreckend. "Das ist kein Mittel der demokratischen Auseinandersetzung."

Altmaier betonte weiter, er habe Verständnis für Protest und Demonstrationen. "Wir leben in einem Rechtsstaat und Meinungs- und Demonstrationsfreiheit sind hohe Verfassungsgüter." Aber auch bei Demonstrationen müssten die Hygiene-Regeln eingehalten werden.

Quelle: Saarbrücker Zeitung (ots)



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