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Innenminister warnen vor islam- und ausländerfeindlicher Hetze

Archivmeldung vom 13.12.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.12.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Thomas de Maizière Bild: NEXT Berlin - Image by Dan Taylor/Heisenberg Media - www.heisenbergmedia.com/, on Flickr CC BY-SA 2.0
Thomas de Maizière Bild: NEXT Berlin - Image by Dan Taylor/Heisenberg Media - www.heisenbergmedia.com/, on Flickr CC BY-SA 2.0

Die Innenminister von Bund und Ländern haben vor der zunehmenden islam- und ausländerfeindlichen Hetze gewarnt. "Wir verspüren, dass das innenpolitische Klima im Lande rauer wird", sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière am Freitag zum Abschluss der Innenministerkonferenz in Köln.

Rechtsextreme und "andere dubiose Figuren" missbrauchten die Sorgen der Menschen und nutzten Demonstrationen und Veranstaltungen für ihre Zwecke aus. Eine Islamisierung der Gesellschaft drohe jedoch nicht. "Wir dürfen nicht zulassen, dass diffuse Ängste Menschen in die Fänge rechter Agitatoren treiben", betonte der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger. Solche Ängste müssten daher abgebaut werden, indem man den Unterschied zwischen fehlgeleiteten salafistischen Fanatikern und einer Religion klar herausstelle.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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