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Esken erneuert Forderung nach generellem Tempolimit auf Autobahnen

Archivmeldung vom 12.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Saskia Esken (2020)
Saskia Esken (2020)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Nach dem Beschluss des Deutschen Verkehrssicherheitsrates für ein generelles Tempolimit auf Autobahnen hat SPD-Chefin Saskia Esken ihre Forderung an die Union erneuert, einer solchen Regelung in der Koalition zuzustimmen.

"Der Chor der Befürworter eines generellen Tempolimits von 130 Stundenkilometern auf den Autobahnen wird immer größer: Auch der Deutsche Verkehrssicherheitsrat stimmt mit seinen 200 Mitgliedsorganisationen ein", sagte Esken der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Der Verband bekräftige mit fachlicher Expertise, dass neben den Aspekten der Umwelt- und Klimafragen und der geringeren Stressbelastung für die Autofahrer auch der Gewinn für die Verkehrssicherheit ein gewichtiges Argument für eine solche generelle Geschwindigkeitsbegrenzung darstellte, sagte die SPD-Chefin. "Verkehrsminister Andreas Scheuer und CDU und CSU sollten sich den Argumenten der Fachleute ebenso wie der Mehrheit der Bundesbürger anschließen und den Weg zu einem Tempolimit endlich freimachen, damit sich alle Verkehrsteilnehmer auf unseren Straßen sicherer, stressfreier und umweltschonender bewegen können", sagte Esken.

Quelle: Rheinische Post (ots)


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