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Laschet: "Migrationsdruck wird uns noch Jahrzehnte beschäftigen"

Archivmeldung vom 24.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Armin Laschet (2014)
Armin Laschet (2014)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

CDU-Vize Armin Laschet hat vor der heute in Potsdam beginnenden Klausur der Union ein Programm zum Umgang mit den weltweiten Flüchtlingsströmen angekündigt. "Der Migrationsdruck aus diesen Ländern wird uns noch Jahrzehnte beschäftigen", sagte Laschet der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" mit Blick auf Libyen und Afrika.

Wenn nur ein Bruchteil der Menschen in Afrika sich dazu entschließe, wegen Perspektivlosigkeit den gefährlichen Weg nach Europa auf sich zu nehmen, werde Europa diese Menschenmenge nicht alleine mit Grenzen und Regeln abwehren können, sagte Laschet. "Deshalb brauchen wir eine neue Strategie für mehr Perspektiven in Afrika - mit viel mehr Ressourcen und Engagement, als wir es heute zeigen." Die Europäische Nachbarschaftspolitik müsse wiederbelebt werden. "Wir müssen mit den nordafrikanischen Staaten am Mittelmeer beginnen. Da geht es nicht einfach um Entwicklungshilfe, sondern darum, Demokratie- und Rechtsstaatlichkeit zu fördern, Hochschulaustauschprogramme aufzulegen und Wirtschaftsförderung zu betreiben."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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