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Kölner Regierungspräsidentin schlägt autofreie Sonntage und Ausweitung von Tempo 30 vor

Archivmeldung vom 03.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Gisela Walsken (2016)
Gisela Walsken (2016)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die Kölner Regierungspräsidentin Gisela Walsken hält Fahrverbote an Wochenenden für ein probates Mittel, um die Luftqualität zu verbessern. "In Oslo hat das geholfen", sagte die SPD-Politikerin dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Walsken sprach sich dafür aus, solche Maßnahmen ohne Denkverbote zu erwägen.

Das Fahrverbot würde nach ihrer Vorstellung dann aber nicht nur für Diesel gelten. Walsken sprach sich zudem dafür aus, die Geschwindigkeit im innerstädtischen Straßenverkehr zu reduzieren: "Die Einführung von Tempo 30 innerhalb von Köln ist eine wirksame Maßnahme, die man ernsthaft in Betracht ziehen muss. Vielleicht kann man auch Tempo 40 erlauben, da wo das möglich ist." Die Einhaltung müsse dann nicht nur an den Unfallschwerpunkten überwacht werden. Die Regierungspräsidentin forderte die Arbeitgeber in der Region zudem auf, mehr Möglichkeiten für das Arbeiten von zu Hause zu schaffen. "Home-Office kann einen bislang unterschätzten Beitrag für den Klimaschutz leisten." Den Mitarbeitern blieben viele Stunden im Stau erspart. Bei der Kölner Bezirksregierung hätten sich bereits 30 Prozent der Beschäftigten für das Home-Office-Modell entschieden.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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