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Grünen-Fraktionschefin kritisiert höhere Neuverschuldung 2014

Archivmeldung vom 30.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Katrin Göring-Eckardt Bild: goering-eckardt.de / idea/Thomas Kretschel
Katrin Göring-Eckardt Bild: goering-eckardt.de / idea/Thomas Kretschel

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat die von der großen Koalition für 2014 geplante Erhöhung der Neuverschuldung des Bundes scharf kritisiert. "Das Eingeständnis höherer Schulden für das nächste Jahr kann niemanden überraschen. Viele vollmundige Versprechungen der Koalition waren von Anfang an unseriös zusammengeschustert und nicht solide gegengerechnet", sagte Göring-Eckardt der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe).

"Das zeigt sich besonders deutlich bei den Rentenplänen: Die schon jetzt absehbaren Kosten sind auch Haushaltsrisiken und gehen zu Lasten kommender Generationen", sagt Göring-Eckardt. Sie reagierte damit auf Berichte, wonach der Bund 2014 zwei Milliarden Euro mehr Schulden machen muss als bisher geplant. Demnach soll die Nettokreditaufnahme 2014 bei rund acht Milliarden Euro liegen. Bisher waren gut sechs Milliarden Euro geplant. Mit dem zusätzlichen Geld will Minister Wolfgang Schäuble (CDU) Beschlüsse des Koalitionsvertrages, etwa Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur, finanzieren.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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