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Kipping: Gesellschaftliche Veränderung fordert auch "kulturellen Aufbruch"

Archivmeldung vom 28.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Katja Kipping Bild: katja-kipping.de
Katja Kipping Bild: katja-kipping.de

"Grundlegende gesellschaftliche Veränderung" fordere auch immer einen "kulturellen Aufbruch", sagt die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, im Interview mit der Tageszeitung "neues deutschland". Das Besondere an Kunst sei, "dass sie ungeheuerlich sein kann, ohne dass dies als Handlungsaufforderung zu verstehen" sei. Die Kunst, die eine Vielfalt an Ausdrucksformen hervorgebracht habe, so Kipping, dürfe nicht als bloße "Transporteurin einer vorher in parteipolitischen Kreisen entwickelten Sache" verkannt werden.

Linke Kulturpolitik dürfe Kultur aber auch nicht auf einen ökonomischen "Standortfaktor" reduzieren. Zum zeitgenössischen Theater erklärt Kipping: "Das Theater ist nicht einfach ein Ort der bürgerlichen Kultur. Es kann auch ein Ort von Widerstand sein oder ein Ort der Irritation."

Quelle: neues deutschland (ots)

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