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Annette Widmann-Mauz: Auch Minijobs sollen sozialversicherungspflichtig sein

Archivmeldung vom 06.03.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.03.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
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Bild: qpress.de / Eigenes Werk

Die Vorsitzende der Frauen-Union, Annette Widmann-Mauz, hat vor dem Weltfrauentag am 8. März Forderungen nach der Abschaffung des Ehegatten-Splittings bekräftigt. "Die Steuerklasse V ist ein wesentlicher Faktor, der Frauen hemmt, stärker erwerbstätig zu sein. Ohne die V bleibt ihnen mehr Netto vom Brutto, und in der Krise hätten sie mehr Kurzarbeiter-, Arbeitslosen- oder Elterngeld", sagte Widmann-Mauz der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

Außerdem fordert sie, dass auch Minijobs sozialversicherungspflichtig werden. "Dauerhafte Beschäftigung muss sozialversichert sein. Ausnahmen wollen wir künftig nur noch für Schüler, Studenten und Rentner", sagte Widmann-Mauz der NOZ. Dauerhaft ausgeübte Minijobs seien nicht geeignet, den Lebensunterhalt zu sichern oder eine eigene Rente aufzubauen. In der Krise seien sie außerdem zuerst weggefallen.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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