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Schiewerling: Wir brauchen modernere Arbeitszeitregelungen

Archivmeldung vom 31.03.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.03.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Karl Schiewerling
Karl Schiewerling

Foto: Teamfoto Marquardt
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Im März ist die Arbeitslosenquote um 0,1 Prozent auf 6,5 Prozent gesunken. Demnach waren im März 66.000 Menschen weniger ohne festen Job als noch im Februar. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 87.000 zurückgegangen. Dazu erklärt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karl Schiewerling: "Der Arbeitsmarkt hat sich im März weiter positiv entwickelt. Die gute Wirtschaftslage hält an, entgegen vieler Negativprognosen aus der Volkswirtschaft und Marktforschung."

Schiewerling weiter: "Viele Menschen profitieren durch höhere Löhne und höhere Renten von der guten wirtschaftlichen Situation in unserem Land. Diese Entwicklung ist erfreulich. Auch die Zuwanderung der vielen Flüchtlinge ändert an der guten Arbeitsmarktsituation zurzeit nichts. Im Gegenteil: Es gibt momentan viele neue Stellen im Bereich des 'Flüchtlingsmanagements'. Damit bietet diese Ausnahmesituation auch für Langzeitarbeitslose gute Möglichkeiten, durch niedrigschwellige Angebote am Arbeitsmarkt wieder Fuß zu fassen.

Der Stellenmarkt boomt. Viele Dienstleistungsunternehmen sind auf der Suche nach Fachkräften. Gerade im Gastronomie- und Pflegebereich ist die Nachfrage groß. Wir brauchen allerdings praktikablerer Regelungen bei der Arbeitszeitordnung - nicht nur in diesen, sondern in allen Branchen. Hier muss es modernere Regelungen geben, die zu den geänderten Rahmenbedingungen der digitalisierten Arbeitswelt passen. Was wir nicht brauchen, sind Abstriche beim Kündigungsschutz. Die Idee, den Kündigungsschutz für Menschen mit Behinderung ganz abzuschaffen, halte ich ebenso für unklug. Auch die Idee, den Mindestlohn für bestimmte Personengruppen abzusenken, ist nicht sinnvoll. Hier ist ohnehin die Mindestlohnkommission in der Pflicht."

Quelle: CDU/CSU - Bundestagsfraktion (ots)

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