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CSU lehnt de Maizière als Finanzminster ab

Archivmeldung vom 21.10.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.10.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

In der CSU-Landesgruppe gibt es Unmut wegen der Absicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Thomas de Maizière zum Bundesfinanzminister zu machen. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe) unter Berufung auf Mitglieder der Landesgruppe.

Damit verhindere sie, dass Karl-Theodor zu Guttenberg Bundeswirtschaftsminister bleiben könne, hieß es. "Das ist das Problem de Maizière, nicht das Problem Guttenberg", sagte ein prominentes Mitglied der Landesgruppe dem Blatt. Guttenberg habe "sich bewährt und macht einen guten Job. Man kann ihn nicht irgendwohin abschieben." Am besten sei es, wenn der FDP-Politiker Hermann Otto Solms Finanzminister werde. Dann falle das Wirtschaftsressort an die Union und Guttenberg könne sein Amt behalten.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger

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