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Sellering fordert gesetzlichen Mindestlohn von Union

Archivmeldung vom 26.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Erwin Sellering (August 2011)
Erwin Sellering (August 2011)

Foto: Flickr upload bot
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering (SPD), hat an die Spitzen der Union appelliert, einen gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro pro Stunde einzuführen. "Es ist höchste Zeit für die Einführung des Mindestlohns", schrieb Sellering in einem Gastbeitrag für die Zeitschrift "Superillu".

Der Osten Deutschlands habe als Niedriglohn-Gebiet keine Zukunft. Im Wettbewerb um die guten Fachkräfte könnten die neuen Länder nur mithalten, wenn dort gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne angeboten würden. Eine Abwanderung ins günstigere Ausland fürchtet Sellering hingegen nicht. "Ein Bäcker wird seinen Laden nicht von Schwerin nach Stettin verlagern, nur weil er seiner Verkäuferin dort weniger Stundenlohn zahlen muss." Sellering ist während der Verhandlungen von Union und SPD zur Bildung einer gemeinsamen Regierung Mitglied der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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