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Neuer CDU-Generalsekretär gibt JU-Bundesvorsitz ab

Archivmeldung vom 11.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Das Türschild der JU-Bundesgeschäftsstelle in Berlin. Bild: Junge-Union BGST
Das Türschild der JU-Bundesgeschäftsstelle in Berlin. Bild: Junge-Union BGST

Der neue CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak will sein Amt als Bundesvorsitzender der Jungen Union abgeben. "Mein Amt als JU-Bundesvorsitzender werde ich ruhen lassen, bis wir bei einem außerordentlichen Deutschlandtag im 1. Quartal 2019 eine neue Bundesvorsitzende/neuen Bundesvorsitzenden wählen werden", schrieb Ziemiak am Montagabend in einem Brief an die Mitglieder der Jugendorganisation, der der dts Nachrichtenagentur vorliegt.

"Meine vier Stellvertreter habe ich gebeten, einstweilen den Verband nach außen zu vertreten", schreibt Ziemiak. Der 33-Jährige zeigte sich noch immer davon überrascht, plötzlich CDU-Generalsekretär zu sein. "Ich muss gestehen: Für mich persönlich fühlt sich das noch immer etwas unwirklich an." Sein Wahlergebnis von knapp 63 Prozent auf dem Hamburger Parteitag sei ein "ehrliches" gewesen. "Ich habe Verständnis für die Enttäuschung vieler Delegierter, die zuvor Friedrich Merz und Jens Spahn unterstützt hatten. Gleichzeitig verstehe ich auch, dass viele Delegierte, die AKK gewählt hatten, meine Kandidatur und meine Rede sehr kritisch sahen", sagte Ziemiak.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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