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CSU-Vize fordert Ende der Debatten in Großer Koalition

Archivmeldung vom 16.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Manfred Weber (2016)
Manfred Weber (2016)

Foto: J. Patrick Fischer
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der stellvertretende CSU-Chef und Vorsitzende der EVP-Fraktion im Europaparlament, Manfred Weber (CSU), hat die Große Koalition in Berlin dazu aufgefordert, endlich wieder die Sacharbeit in den Mittelpunkt zu rücken. "Die Debatten in der Großen Koalition über Sinn und Unsinn der Zusammenarbeit müssen aufhören", sagte Weber der "Süddeutschen Zeitung".

Mit dem ständigen Infragestellen der großen Koalition durch SPD-Politiker werde immer noch mehr Vertrauen bei den Menschen verloren. Die Bürger würden stattdessen "schlicht und einfach" erwarten, "dass die drei Parteien zu ihrer Verantwortung stehen und liefern", so der CSU-Politiker. Weber gilt als einer der möglichen Nachfolger von CSU-Chef Horst Seehofer, falls dieser sein Amt verliert.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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