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Rufe aus CDU nach Maßnahmen gegen Weiterwanderung von Migranten

Archivmeldung vom 11.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Timo Klostermeier / pixelio.de
Bild: Timo Klostermeier / pixelio.de

Vor dem CDU-Gipfel zur Migrationspolitik kommen aus der Partei Forderungen nach nationalen Maßnahmen gegen die unerlaubte Weiterwanderung von Asylbewerbern in der EU.

"Bis das Dublin-System repariert ist und die Doppelasylbewerber endlich mehrheitlich in die für sie zuständigen Staaten zurückgebracht werden können, müssen wir selbst handeln. Wer schon nachweislich in einem anderen Land einen Asylantrag gestellt hat und dann unerlaubt nach Deutschland reist, sollte direkt zurückgewiesen werden dürfen", sagte der CDU-Innenpolitiker Marian Wendt der "Welt am Sonntag".

Für Wolfgang Bosbach (CDU), den ehemaligen Vorsitzenden des Innenausschusses des Bundestages, sollten Zurückweisungen "wenigstens wieder bei solchen Asylbewerbern möglich sein, die weder einen Pass, noch irgendein anderes Identitätsdokument mitbringen. Zumal ja ausnahmslos alle versuchen über sichere, verfolgungsfreie Staaten einzureisen", sagte Bosbach der Zeitung. "Wir müssen wissen, wer in unser Land kommt", so der CDU-Politiker weiter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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