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Bayern sucht Lösung im Trassenstreit

Archivmeldung vom 09.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Erich Westendarp / pixelio.de
Bild: Erich Westendarp / pixelio.de

Im Streit um den Verlauf neuer Stromtrassen sucht Bayern nach einer Lösung: So brachte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) laut eines Berichts der "Süddeutschen Zeitung" eine neue Variante ins Spiel.

Beim Treffen der Koalitionsspitzen habe er nach Angaben aus Teilnehmerkreisen vorgeschlagen, bei der bisher geplanten Nord-Süd-Trasse Suedlink einen Abzweig in den Südwesten Bayerns vorzusehen. Bislang soll sie von Norddeutschland aus nach Baden-Württemberg führen. Im Gegenzug könnte die umstrittene Süd-Ost-Trasse komplett wegfallen. Sie sollte von Sachsen-Anhalt in die Region Augsburg führen, stößt aber bei Anwohnern in Bayern und Thüringen auf massiven Widerstand.

Den Angaben zufolge strebt Seehofer an, die Fragen der Stromtrassen zunächst mit Betroffenen und Experten zu diskutieren, schreibt die SZ weiter. Bis Februar wolle er über die Projekte entscheiden.

Offenbar verlangt Seehofer parallel auch eine Entscheidung über die so genannten Kapazitätsmechanismen, mit denen der Betrieb einer Kraftwerksreserve gewährleistet werden soll.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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