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Magazin: Regierung setzt Solarstromförderung nicht nahtlos fort

Archivmeldung vom 02.01.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.01.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Oliver Krischer
Oliver Krischer

Foto: Oliver Krischer
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Förderung von Solarstromspeichern wird nicht nahtlos zum 1. Januar 2016 fortgesetzt. Ein neues Programm, das die seit 2013 laufende Bezuschussung von Batterien für Photovoltaik anlagen ablösen soll, werde derzeit noch evaluiert und bis 2018 laufen, heißt es laut "Spiegel" in einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage des Grünen- Bundestagsabgeordneten Oliver Krischer. Ziel ist es, "die zeitliche Lücke zwischen altem und neuem Programm so klein wie möglich zu halten", sagte ein Sprecher des Ministeriums.

Der Hintergrund: Betreiber von Photovoltaikanlagen sollen mehr Solarstrom selbst verbrauchen, statt ihn in Netze zu speisen, und so für mehr Netzstabilität sorgen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau fördert daher Batterien, die Ökostrom zwischenspeichern. Die Regierung wollte das Programm erst stoppen, entschloss sich dann aber, es fortzuführen. Krischer spricht von einer "Hü-und-Hott-Politik", die die Erneuerbare-Energien-Branche "maximal verunsichere".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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