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Weiß: Mitarbeiter in Jobcentern und Arbeitsagenturen besser schützen

Archivmeldung vom 17.01.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.01.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Jobcenter: Nicht alle lassen sich Kürzungen oder Streichungen ihrer Existenzgrundlage ohne Gegenwehr gefallen (Symbolbild)
Jobcenter: Nicht alle lassen sich Kürzungen oder Streichungen ihrer Existenzgrundlage ohne Gegenwehr gefallen (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Ein Mann hat gestern im Jobcenter in Rottweil eine Mitarbeiterin mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Dazu erklärt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Weiß: "Wir verurteilen die brutale Messerattacke auf die Mitarbeiterin des Jobcenters in Rottweil auf das Schärfste."

Weiß weiter: "Der angegriffenen Jobcentermitarbeiterin möchten wir unser Mitgefühl aussprechen und ihr eine schnelle Genesung wünschen. Die Mitarbeiter in den Jobcentern und Arbeitsagenturen leisten einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und liefern gute Arbeit ab. Die Arbeit in den Jobcentern und Arbeitsagenturen ist nicht leicht. Sie ist verbunden mit tagtäglichen Herausforderungen und verdient deshalb eine besondere Würdigung.

Dieser brutale Angriff zeigt einmal mehr, welchen Gefahren auch die Mitarbeiter in den Jobcentern und Arbeitsagenturen ausgesetzt sind. Wir fordern daher, sie genauso - wie beispielsweise Polizeibeamte - unter einen besonderen strafrechtlichen Schutz zu stellen, um sie vor Übergriffen zu schützen."

Quelle: CDU/CSU - Bundestagsfraktion (ots)


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